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Das Landeskirchenamt stellt sich vor

  • Landeskirchenamt
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  • Oberlandeskirchenrat Klaus Schurig

    Oberlandeskirchenrat Klaus Schurig Klaus Schurig

     

    Dezernent für juristische Grundsatzfragen und allgemeine Rechtsangelegenheiten

    Mein Werdegang: Ich bin in Thüringen geboren und in einem Pfarrhaus aufgewachsen. Nach Delegierung zum Jurastudium durch die Thüringer Landeskirche habe ich in Leipzig Jura studiert und war ab 1987 Referent im Landekirchenamt in Eisenach. Nach Heirat und Umzug war ich ab 1990 als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Leipzig tätig. Dem Ruf der sächsischen Landeskirche in den kirchlichen Dienst bin ich 2004 gefolgt und seit 2005 juristischer Grundsatzdezernent im Landeskirchenamt.

    Mein Aufgabengebiet: Zu den Aufgaben des juristischen Grundsatzdezernates gehören die Rechtsangelegenheiten mit spezifischem Bezug zum kirchlichen Verfassungsgefüge, hierzu gehören die landeskirchlichen Leitungsorgane ebenso wie das Recht der Kirchgemeinden, Kirchenbezirke, Einrichtungen und Werke, soweit es sich nicht um Aufgabengebiete aus dem Personal, Finanz- oder Bau- und Grundstücksbereich handelt. Die Rechtsbeziehungen zum Freistaat Sachsen - besonders der im Evangelischen Kirchenvertrag aufgeführten Bereiche - gehören ebenfalls hierzu.

    Zu den schöneren Seiten meines Dienstes gehört die Möglichkeit, im kirchlichen und zum Teil auch im staatlichen Recht die eine oder andere Spur zu hinterlassen, die unserer Kirche mittel- und langfristig dient. Die Einbeziehung von theologischen Perspektiven und das Bemühen um einen gemeinsamen Konsens berufsgruppenübergreifend sind hierbei besonders bereichernd.

    Schwierig ist es gelegentlich, mit Veränderungsprozessen umzugehen und gleichzeitig zu vermitteln, dass die Zukunft unserer Landeskirche nicht allein in unserer Hand liegt. Leitung der Kirche bedeutet in der heutigen Zeit, manche unangenehme Entwicklung zur Sprache zu bringen und die daraus resultierenden Konsequenzen zu vertreten.

    Jenseits der Arbeit höre ich gern Musik, freue ich mich über Ausflüge in die jetzt besonders blühende Natur und über Begegnungen mit Freunden. Last not least bin ich seit zwei Jahren stolzer Großvater und empfinde es als ein herrliches Wunder, ein kleines Menschenkind heranwachsen zu sehen.

    Als Bibelwort begleitet mich Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“ und Psalm 90 „Herr, du bist unsere Zuflucht für und für“. Während der erste in meiner Kindheit mit dem Haus meiner Großeltern verbunden war, führt uns Psalm 90 mit elementarer Tiefe die Relativität des Lebens vor Augen. Diese Verse machen ehrfürchtig, demütig und führen uns zurück zu Gottes Gnade und Geborgenheit.

     

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